Kinder der Welt
Früher, als die Welt ebenfalls nicht in Ordnung war, wurde die Arbeit jedes Einzelnen noch geschätzt. Der Journalist war für den Text zuständig, der Fotograf für die Bilder. Für laufende Bilder benötigte man eine Regie, eine Kamera und einen Tontechniker. Heute, im Zeitalter der Handys, ist der Journalismus eine dreidimensionale Welt. Man erwartet, dass man schreibt, fotografiert, Kurzvideos dreht und diese bearbeitet.
Vieles davon mache ich nicht mehr gerne, denn der Ertrag steht in keinem Verhältnis zur Arbeit. Aber es gibt sie noch, die journalistische Arbeit, die Freude bereitet und die ich freiwillig tue!
Ein
Beispiel hierfür sind die Artikel in der Schweizer Chenderzytig, für
die ich kein Entgelt erhalte. Eine Online-Zeitung von Erwachsenen für
Kinder.
Die Chinderzytig eignet sich ideal für die Anwendung im
Unterricht. Ob mithilfe unserer zur Verfügung gestellten
Arbeitsmaterialien, anhand der hier ersichtlichen
Unterrichtsbeispiele oder mithilfe unserer Schulprojekte – vieles
ist möglich!
In
der Chinderzytig bin ich für die Rubrik "Kinder der Welt"
verantwortlich. Auf meinen weltweiten Reisen versuche ich, Kinder zu
porträtieren, was nicht immer einfach ist. Der Widerstand der
Erwachsenen erfordert oft ein hohes Mass an Diplomatie. Doch die
einmaligen Erinnerungen überwiegen.
Bis heute sind sechs Artikel erschienen, die ich hier gerne einem weiteren Publikum vorstellen möchte.





